Aktiv werden

So können Sie unsere Arbeit unterstützen und sich gegen die geplante Rentenversicherungspflicht für Selbständige engagieren:

  • Informieren Sie Freunde, Bekannte und Kollegen
  • Wenden Sie sich an Politiker
    Informieren Sie Politiker über die geplante Regelung und erläutern Sie, welche Auswirkungen sie für Selbständige und für die gesamte Gesellschaft hätte. Die persönliche Schilderung der Situation durch einen Betroffenen wirkt oft besser als Zahlen und Statistiken. Dafür können Sie unseren Musterbrief an Bundestagsabgeordnete als Grundlage verwenden. Hier finden Sie eine Liste aller Bundestagsabgeordneten mit den jeweiligen Kontaktdaten.
  • Schreiben Sie an Presse-, Radio- und TV-Journalisten
    Viele Selbständige wissen noch gar nichts  von der geplanten Rentenversicherungspflicht. Das muss sich ändern. Zudem kann nur durch Medienberichte ein gewisser Druck auf die Politik entstehen. Für Hinweise auf relevante Themen sind Journalisten in der Regel dankbar.
    Als Kontakt für weitere Informationen können Sie auch diese Website oder die Kontaktdaten des Hauptpetenten Tim Wessels nennen. Wenn Sie selbst von der Regelung betroffen sind, können Sie zum Beispiel anbieten, dass Sie für einen Bericht an Ihrem Beispiel zur Verfügung stehen. Ein solches Beispiel vermittelt das Thema weniger „trocken“ und macht es damit auch für Journalisten interessanter, darüber zu berichten.
  • Werden Sie auf Facebook aktiv
    Soziale Netzwerke wie Facebook sind ein gutes Mittel, um Freunde und Bekannte auf die Problematik der geplanten Regelung hinzuweisen, zum Beispiel indem Sie unsere Website oder Facebook-Seite dort „teilen“.
    Sie können außerdem Mitglied in unseren folgenden beiden Facebook-Gruppen werden:
    In der Gruppe „Gemeinsam gegen Rentenpflicht für Selbständige“ werden die aktuellen Ereignisse diskutiert und Aktionen geplant und koordiniert.
    In der Gruppe „Eine Lobby für Selbständige in Deutschland“ geht es darum, wie sich die Lebensrealität und die Interessen Selbständiger unter anderem gegenüber Politikern besser vermitteln lassen.
  • Sammeln Sie bis zum endgültigen Beschluss des Petitionsausschusses Offline-Unterschriften für die E-Petition „Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige“
    Eine E-Petition beim Deutschen Bundestag kann nur innerhalb der Mitzeichnungsfrist von vier Wochen online mitgezeichnet werden. Diese Frist ist am 23.5.2012 abgelaufen – bis dahin haben 80629 Menschen die Petition online „unterzeichnet“.
    Bis zum endgültigen Beschluss des Petitionsausschusses können jedoch weiterhin Unterschriften in Papierform gesammelt werden. Nutzen Sie dazu das Formular für Offline-Unterschriften. Der Hauptpetent Tim Wessels wird die eingesandten Formulare dem Bundestag übergeben.
  • Engagieren Sie sich im AK Rentenpflicht
    Das Engagement gegen die geplante Rentenversicherungspflicht umfasst vielfältige Aktivitäten. Dazu zählen beispielsweise die Erstellung von Pressemitteilungen und Flyern, die Gestaltung und Pflege unserer Website, das Sammeln von Argumenten und Recherchematerial, die Vorbereitung der Gespräche mit Ursula von der Leyen und der öffentlichen Anhörung im Petitionssauschuss sowie die Organisation von Demonstrationen. Daher sind wir für jede Unterstützung dankbar. Wenn Sie Interesse haben, im AK Rentenpflicht mitzuarbeiten, kontaktieren Sie uns bitte.

 

3 Responses to Aktiv werden

  1. Hallo Herr Wessels,

    es heißt oben:
    „Bis zum endgültigen Beschluss des Petitionsausschusses können jedoch weiterhin Unterschriften in Papierform gesammelt werden.“
    Wissen Sie bereits, an welchem Datum der Beschluss dann erfolgen wird?

    Viele Grüße,
    Stefanie Maile

    • twessels sagt:

      Das kann man noch nicht sagen, aber die öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses findet am 15.10. statt. Vorher wird es also auf keinen Fall einen Beschluss geben.

  2. Angelika Glander sagt:

    Leider bin auch ich ein Opfer dieser unflexiblen Zwangsrente. Mir ist völlig unverständlich, daß es keine Verträge mit der DRV gibt. Das heißt, keiner von uns schließt, wie bei anderen Versicherungen, bei Eintritt ins Berufsleben einen Vertrag bzw. ein Vereinbarung mit der DRV, in dem die Bedingungen geregelt werden. Damit steht die DRV in einem zweifelhaften juristischen Kontext. Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Petition. Gibt es schon irgendwelche Rauchzeichen aus dem BMAS?
    Beste Grüße A.Glander

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Jetzt aktiv werden!

Helfen Sie mit, die geplante Rentenversicherungspflicht für Selbständige zu verhindern!